9. Literarischer Frühling

Sie haben Lust auf neuen Lesestoff? Dann sind Sie bei uns richtig.

Am Mittwoch, 29. März 2023 um 19:00 Uhr stellen Hildegard Vogel, Buchhandlung Lesezeit  und Beate Frankrone, Bücherei St. Anna ausgewählte Neuerscheinungen vom Buchmarkt im Gemeindezentrum St. Anna, Dingbängerweg 61 vor.

Lesestoff für Frühlingslaune, der Sie anregen wird.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung in netter Atmosphäre ist frei. 

Um Anmeldung wird gebeten: Bücherei St. Anna, Dingbängerweg 61 zu den Öffnungszeiten bzw. über email buecherei-mecklenbeck@bistum-muenster.de oder über die Buchhandlung Lesezeit.

 

Eröffnung Bücherei-Café

Im Herbst 2022 gab es erste Gespräche darüber, was möglich ist, den Wünschen vieler Menschen zu entsprechen. Kinder würden sich gerne länger in den Räumlichkeiten der Bücherei aufhalten um zu lesen oder sich mit anderen auszutauschen. Erwachsene und Eltern suchen das Gespräch mit anderen.

Es kam die Idee auf den Pfarrsaal des Gemeindezentrum multifunktional zu nutzen. Ein Ort der Begegnung für Alt und Jung, der während der Öffnungszeiten der Bücherei besucht werden kann. Der Pfarrsaal sollte mit einigen ansprechenden Möbel bestückt werden.

Das Projekt wurde vom Seelsorgeteam unterstützt. Die Fachstelle Büchereien konnte mit einbezogen werden. Frau Hartmann besuchte uns gemeinsam mit einem Bibliothekseinrichter, der mit Ideen einbrachte.  Die Finanzierung erfolgt durch eine Stiftung und durch Flohmarktmittel der Bücherei St. Anna. Im November konnte der Auftrag erteilt werden. Die Möbel wurden diese Woche geliefert.

Das Team der Bücherei St. Anna lädt ein zur Eröffnung des Bücherei-Cafés am 15. März um 15:45 Uhr in den Pfarrsaal des Gemeindezentrums. Unter dem Motto „lesen – plaudern – genießen“ sind alle herzlich eingeladen, ob mit oder ohne Leseausweis das neue Angebot während unserer Öffnungszeiten zu nutzen.

Klimafasten 3. Woche – Flächenverbrauch

EINE WOCHE ZEIT …
… für einen Blick auf unseren Flächenhunger

In Deutschland wird täglich eine Fläche von mehr als 76 Fußballfeldern für Straßen oder Siedlungsflächen neu ausgewiesen. Dieser Flächenhunger vernichtet wertvolle (Acker-)Böden, zerschneidet Landschaftsräume und gefährdet unsere Artenvielfalt. Statt neue Flächen freizugeben, sollten Brachflächen und Baulücken stärker genutzt und Altbauten saniert werden. Und wir können mit unseren persönlichen Flächen sparsam umgehen.

8.3 bis 14.3.2023

IN DIESER WOCHE …

  • informiere ich mich über die Folgen des Flächenverbrauchs: www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/nachbarnatur/190131-faltblatt-die-stadt-waechst.pdf
  • mache ich mir bewusst, wie viel Flächen ich persönlich und gemeinsam mit
  • anderen in Anspruch nehme, zu Hause am Arbeitsplatz oder in der Freizeit.
  • überlege ich mit anderen, wo man Flächen für neues Grün öffnen kann:
  • im Garten, im Verein, beim Arbeitgeber etc.
  • spreche ich Menschen an, die einen Schottergarten haben, und motiviere sie zu neuen Bepflanzungen.
  • fange ich das Regenwasser auf und nutze es für die Bewässerung der Pflanzen in Haus und Garten.
  • informiere ich mich über neue Wohnkonzepte, wie gemeinschaftliches Wohnen oder Wohnungstausch.

Klimafasten 2. Woche – Dinge (ver)brauchen

EINE WOCHE ZEIT …
… für die Dinge, die wir (ver)brauchen
Wenn Dinge, die immer verfügbar scheinen, plötzlich nicht mehr geliefert werden, sind wir entsetzt. Meistens wird schnell eine neue Quelle gefunden. Kann es uns egal sein, woher die Dinge kommen? Was brauchen wir wirklich und was wird einfach nur (ver)braucht? Machen wir uns bewusst: Der Abbau von Rohstoffen, Anbau und Produktionsmethoden sowie der weltweite Warentransport sind fast zwangsläufig mit negativen Umwelteinflüssen verbunden.

01.03. – 07.03.2023

IN DIESER WOCHE …

  •  überlege ich mir bei jedem Kauf, ob ich das Produkt wirklich benötige.
  • achte ich genau auf die Herkunft und Produktionsweise von Waren, z.B.
    aus dem Fairen Handel.
  • kaufe ich nur Obst, Gemüse und Milchprodukte aus regionalem, möglichst
    biologischem Anbau.
  • nehme ich beim Einkauf Materialien unter die Lupe, z.B. hinsichtlich ihrer Wiederverwertbarkeit.
  • denke ich immer an das Motto „Reduzieren-Weiterverwenden-Wiederverwerten“ („Reduce-Reuse-Recycle“).
  • suche ich nach Möglichkeiten, gebrauchte Dinge abzugeben oder zu verkaufen,
    anstatt sie auf den Müll zu werfen.
  • treffe ich mich mit Freund:innen zu einer Tauschparty.
  • finde ich heraus, ob es in meiner Stadt eine Tauschinitiative gibt.
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Wieder auszuleihen: Tiptoi®-Stifte

Da es vermehrt Anfragen zur Ausleihe von Tiptoi®-Stiften bekommen gab, haben wir uns entschlossen zwei neue Stifte zu kaufen.

Diese stehen ab sofort zur Ausleihe zur Verfügung. Voraussetzung hierfür ist die Unterzeichnung unseres Formulars durch einen Erziehungsberechtigten